15.04.2015

Teufelsblut von Sara Hill [Rezension]


Titel: Teufelsblut
Autor: Sara Hill
Seiten: 322
Verlag: Bookshouse

Genre: Paranormal romance 

 Inhalt

Die 22-jährige Amanda ist gerade auf dem Weg zu ihrem Vater, einem Polizisten, den sie aber schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat! Amanda sträubt sich zwar etwas, gegen die anstehende Begegnung, doch sich will den letzten Wunsch von ihrer Mutter erfüllen und sich mit ihm versöhnen. Doch als Amanda auf dem Polizeirevier ankommt, trifft sie nicht nur ihren Vater, sondern auch einen gutaussehenden Unbekannten, der sie magisch anzieht.
Ehe sich Amanda versieht, bekommt sie es mit Dämonen zu tun und Raven, der mysteriöse Unbekannte scheint der Einzige zu sein, der ihr helfen kann....

Meinung

Entgegen der vielen positiven Meinungen, bin ich nicht soo begeistert von diesem Buch. Ich fand zwar den Einstieg ganz gut und man erfährt auch nach und nach, was es mit Raven noch so auf sich hat, doch so richtig überzogen konnte mich die ganze Geschichte nicht so ganz.
Raven, ist zu Beginn ganz schön arrogant, zeigt aber später dann auch eine andere, sanftere Seite von sich. Amanda ist zu Beginn noch unsicher, doch dann mit der Zeit wird ihr Verhalten und Auftreten auch selbstsicherer, was ihr gut stand.
Der Schreibstil liest sich einfach und locker. Ich fand die Geschichte teilweise etwas langatmig und es passieren auch so viele Kampfszenen, die mir nicht soo zugesagt haben.
Das Ende, welches zwar schon zur Story passt, fand ich wieder
mal so typisch für die ganzen Fantasybücher, die momentan nur den Markt
so überschwemmen. Da hätte ich mir mal was neues, außergewöhnliches gewünscht.

Fazit

Leider konnte mich "Teufelsblut" nicht so ganz überzeugen, weswegen das Buch von mir 3 von 5 Sternchen bekommt.

07.04.2015

Gekommen um zu gehen von Lana N.May [Rezension]


Titel: Gekommen um zu gehen
 Autor: Lana N.May  
Seiten: 375  
Verlag: Amazon Publishing 
Genre:  Liebesroman
 
Inhalt 
Johanna hat gerade eine nicht so schöne Zeit hinter sich. Ihre Oma ist gestorben und somit eine ihrer letzten noch lebenden Verwandten. Jetzt hat sie nur mehr ihren Bruder, Martin. Doch zu ihm hatte Johanna seitdem ihre Eltern vor Jahren  verstarben keinen besonders engen Kontakt mehr. Da er das Elternhaus früh verlassen hat und nach Wien gegangen ist, um dort zu studieren. So beschließt auch Johanna, das Landleben aufzugeben und in die Stadt, nach Wien zu ziehen. Bei ihrem Bruder und dessen Freundin zieht sie für kurze Zeit ein. In Wien hat Johanna sich relativ schnell eingelebt und auch einen Job in einer Küche ergattert, als sie dort, in einem Kochkurs einen jungen, gutaussehenden Mann kennen lernt. Johanna und Thomas fühlen sich von Beginn an zueinander hingezogen, doch er ist seit Jahren in einer Beziehung .....
Meinung
Zuallererst: ist dieses Cover nicht wunderschön ? ;-) Mir gefällt es ja richtig gut.
Gut, also den Einstieg fand ich richtig gut. Man ist von Beginn an richtig gut in der Geschichte drinnen.
Johanna fand ich auch von Beginn an  richtig sympathisch. Sie tat mir ja zu Beginn auch Leid, da ihre Oma ja gestorben ist.
Thomas mag ich ja auch, aber ich fand es nicht so schön von ihm, dass er nicht viel früher die Karten auf den Tisch gelegt hat. Es wäre ja nicht viel dabei gewesen ... Clarissa, die Freundin von Thomas konnte ich von Beginn an nicht wirklich leiden. Sie ist einfach ein total arrogantes Model, die am liebsten nur über sich selber redet.
Die Geschichte ist auch sehr Nahe am Leben wie ich finde. Alles wirkt so normal und die Dinge, die Thomas und Johanna  erleben sind sehr Nahe an der Realität, eines wirklichen Alltags, was mir persönlich richtig gut gefallen hat. So kann man sich selber mit den Protagonisten sehr gut identifizieren. 
Das Ende hat mich zwar nicht so überrascht, dennoch fand ich es schon etwas schockierend aber es passt auch zu der Geschichte von Thomas und Johanna.
Mich persönlich hat das Buch an die Geschichten von Ceclia Ahern erinnert, weswegen ich das Buch vor allem Fans von Liebesromanen sehr ans Herz legen möchte!
Fazit
Ein richtig schöner Liebesroman, der zwar an manchen Stellen etwas kitschig ist, dafür aber Nahe an der Realität ist.
Von mir bekommt "Gekommen um zu gehen" 4 von 5 Sternchenn.

03.04.2015

[Neuzugänge] (#2) der Woche

Drei wunderbare Bücher sind diese Woche bei mir eingezogen. :-)

Gekommen um zu gehen von Lana N.May
Teufelsblut von Sara Hill
Das tickende Herz von Rebecca Wild
Ich freu mich schon sehr auf's lesen! 
Liebe Grüße,
eure Colette

02.04.2015

Madame Picasso von Anne Girard [Rezension]

Titel: Madame Picasso
Autor: Anne Girard
Seiten: 467
Genre:  Historischer Roman

Inhalt
Paris, Frankreich im Jahre 1911:
Eva Geoul ist gerade mal 20 Jahre alt, als sie ihr Elternhaus verlässt und vom Land nach Paris zieht. In Paris findet sie mithilfe einer Freundin recht schnell eine Arbeit als Näherin im Moulin Rouge. Nach einer Weile lernt Eva den berühmten Maler Pablo Picasso kennen, der sie recht schnell verführt hat. Und bald sind die beiden unzertrennlich! Eva wird seine neue Muse und für sie verlässt Pablo seine langjährige Lebensgefährtin. Doch hat die Liebe von Eva und Pablo eine Zukunft ??

Meinung
Ach wie war ich gespannt auf dieses Buch. Ich wollte ja schon seit längerer Zeit mal etwas über Picasso lesen und da kam mir dieses Buch ja auch gerade richtig. Den Anfang des Buches fand ich ja auch noch ganz gut. Da wird einem viel erzählt von dem Leben in Frankreich in den 1910er Jahren. Und auch wie die Menschen damals alle so drauf waren. Doch je mehr ich von Eva und Pablo gelesen habe, desto genervter wurde ich manchmal speziell von Eva. Bei ihr ist es mir manchmal so vorgekommen, dass sie selber nicht so genau weiß, was sie will. Pablo ist so ein typischer Womanizer, der immer gleich was mit jeder Frau anfängt. Besonders sympathisch fand ich ihn ja nicht, doch am Ende des Buches gefiel mir sein Verhalten, Eva gegenüber dann doch ganz gut. Das Ende des Buches ist zwar schon traurig, jedoch konnte mich das Buch dann aber doch nicht berühren. 
Ein Buch, welches wie ich finde, so viel besser hätte sein können! Ich hab mich zwischenzeitlich etwas gelangweilt, da manchmal nicht viel passiert und alles so in die Länge gezogen wird.(besonders das Ende)


Fazit
Madame Picasso bekommt von mir 3 von 5 Sternchen! Wen Picasso interessiert, sollte dem Buch eine Chance geben, die anderen sollten eventuell einen Bogen darum machen oder sich selber ein Bild machen ! ;)


01.04.2015

Am Ende des Winters von Daniela Sacerdoti [Rezension]



Titel: Am Ende des Winters
Autor: Daniela Sacerdoti
Seiten: 307 
Verlag: Piper
Genre: Liebesroman, Drama 


Inhalt
Die 35-jährige Eilidh ist mir ihren Kräften am Ende. Innerhalb weniger Jahre hat sie schon mehrere Fehlgeburten erlitten und erholt sich von diesen mittlerweile nur mehr schwer. Dazu kommt auch noch, dass ihr Ehemann, Tom sie auch noch betrügt. Um von ihrer Umgebung Abstand zu gewinnen, flieht sie in ihr Heimatdorf nach Schottland. Dort begegnet sie ihren Freund aus Kindheitstagen, Jamie, der mittlerweile alleinerziehender Vater einer kleinen Tochter ist. Jamie und Eilidh treffen sie nach Jahren wieder und geben sich gemeinsam Kraft, die Vergangenheit ruhen zu lassen und in positiv in die Zukunft zu blicken...

Meinung
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich die Geschichte sehr interessant fand und generell die Bücher vom Piper Verlag sehr gerne lese ;)
"Am Ende des Winters" ist ein richtig schönes Buch, welches schön und traurig zugleich ist! Mal lacht man mit den Personen und dann leidet man wieder mit ihnen mit. Die Geschichte bleibt immer spannend und hat mich persönlich richtig in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil liest sich auch sehr flüssig und die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. So bekommt man immer die verschiedensten Gedanken der underschiedlichen Personen näher gebracht und versteht so auch die ein oder andere Person richtig gut bzw man kann das Leben  und Handeln der Protagonisten besser nachvollziehen.
Richtig ans Herzs gewachsen in diesem Buch ist mir ja Maisie, die Tochter von Jamie. Ich denke, jeder, der dieses Mädchen durch dieses Buch erlebt, würde sich ein solches Kind wünschen. Sie ist einfach nur ein Goldschatz und ich kann Eilidh richtig verstehen, als sie Maisie so ins Herz geschlossen hat!

Fazit
"Am Ende des Winters" ist ein Buch, welches mich mit einem Lächeln zurückgelassen hat.Ich hätte bei diesem Roman noch hundert Seiten oder so mehr lesen können, da ich Maisie, Jamie und auch Eilidh richtig ins Herz geschlossen habe. Ihre Geschichte gefiel mir richtig gut und das Buch ist perfekt für kalte Tage.
Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sternchen!