27.11.2017

[Rezension] Nova&Quinton - Second Chance |Jessica Sorensen|


Titel: Nova & Quinton - Second Chance
Originaltitel: Saving Quinton
Autor: Jessica Sorensen
Seitenanzahl: 479
Teil: 2/3
Genre: New Adult
Verlag: Heyne

 Inhalt
Nova Reed kann ihn, Quinton Carter einfach nicht vergessen! Den jungen Mann mit dem traurigen Augen, mit dem sie letzten Sommer viele Wochen verbracht hat. Auch nach einem halben Jahr muss Nova immer noch an ihn denken und sie kann ihn einfach nicht vergessen.
Also beschließt sie, gemeinsam mit einer Freundin, ihn zu suchen und zu retten. Sie will Quinton von den Drogen wegbekommen nur weiß keiner, wo er ist! Als sie ihn schlussendlich doch in Las Vegas findet, muss schmerzlich erkennen, dass er gar nicht gerettet werden will! Ist Nova so stark, ihn zu retten? Oder bringt diese Liebe zu dem 
 traurigen Jungen am Ende auch sie wieder auf Abwege?
Meinung
Dies ist der zweite Band der Nova&Quinton Trilogie.
Nachdem ich den ersten Band richtig gut fand, war ich so ziemlich auf den zweiten Band gespannt! "Second Chance" knüpft nahtlos an den ersten Band an. Die Geschichte ist immer noch sehr bedrückend.

Jessica Sorensen greift in ihren vielen Geschichten immer die Drogensucht auf, und natürlich spielt diese gefährliche Sucht auch in dieser Trilogie eine sehr große Rolle. Und hier,im zweiten Band, spielt sie auch ganz klar die (traurige) Hauptrolle.
Quinton ist einfach ein totales Wrack! Der ist völlig fertig von dem,was er erlebt hat und er glaubt, das Einzige,was ihm helfen kann sind die Drogen, doch genau die, machen ihn erst recht fertig und zu einem total anderen Menschen.
Nova handelt hier oft wirklich sehr beeindruckend. Dafür, dass sie (ich glaube) erst 20 ist, verhält sie sich hier schon sehr erwachsen.
Sie wirkt oft sehr viel älter,als sie in Wahrheit erst ist!

Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven. Sie nimmt den Leser mit, in eine ziemliche kranke Welt voller Drogen und Gewalt.
Diese Welt ist ganz interessant  nur hat mir hier ehrlich gesagt die Spannung etwas gefehlt.
Die Geschichte hat sich teils ganz schön gezogen und da dieser zweite Band auch der dickste von allen Bänden ist, ist das doch etwas Schade! So 100 Seiten weniger hätten der Geschichte besser getan.
 Fazit
Ich würde das Buch allen abraten, die mit schwierigen Geschichten, die den Leser wirklich selber runterziehen können, nicht umgehen können! Selbst mir waren gewisse Szenarien hier einfach too much. Aber nun ja,Jessica Sorensen schreibt einfach schonungslos offen über eine Drogensucht! Die Geschichte ist interessant aber leider nicht sonderlich spannend, da sich die Handlung teils immer irgendwie wiederholt!
3 von 5 Sternchen!


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